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 Miyasaka Akako [ANBU Captain] [Konoha-Gakure]

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Akako Miyasaka

Akako Miyasaka


Anzahl der Beiträge : 3
Anmeldedatum : 11.03.10

Miyasaka Akako [ANBU Captain] [Konoha-Gakure] Empty
BeitragThema: Miyasaka Akako [ANBU Captain] [Konoha-Gakure]   Miyasaka Akako [ANBU Captain] [Konoha-Gakure] EmptyDo März 11, 2010 12:46 am

Name: Akako

Nachname: Miyasaka

Alter: 21

Gewicht: 56 kg

Größe: 169,9 cm

Clan:(falls vorhanden) Miyasaka Clan

Aufenthaltort: Konoha

Geburtsort: Konoha

Blutgruppe: AB

Aussehen: Angefangen bei dem Körperbau der jungen Kunoichi. Für ihre 21 Jahre ist sie weder besonders groß noch besonders klein. Doch meistens wird sie eher als klein eingeschätzt, da ihr doch ein paar Zentimeter fehlen bis sie die für ihr Alter gewöhnliche Größe erreicht. Sie wirkt meist wirklich zerbrechlich, sie hat zwar schmale Glieder, wirkt durch ihre fehlenden Zentimeter keines Wegs mehr kindlich. Ihre Gesicht ist schmal, auch ihre Hände sind zierlich und wirken durch die blasse Haut beinahe geisterhaft. Ihre Haut ist blasser als die von Leuten die sich gewöhnlich in ihrem Umfeld aufhalten, dennoch nicht unbedingt schneeweiß. Dennoch schimmert ab und zu mal das Blau ihrer Adern durch und Kälte lässt sie meistens noch kränklicher wirken, so dass man den Eindruck bekommt sie würde jeden Moment wegsterben. Was allerdings auffällig ist sind ihre Haare. Ja, besonders ihre Haare, da sie gar nichts zu ihrer blassen Haut passen wollen. Das blutrot sticht einem sofort ins Auge und zieht wohl als erstes die Aufmerksamkeit auf sich. Aber sie sind nicht nur blutrot, mit der Länge werden die Haare dunkler und enden in einem tiefen, dunklem Schwarz. Sie reichen ihr ungefähr bis zu Hüfte und die oft so seidig wirkenden Strähnen verdrehen sich gerne mal zu leichten Locken, was Akako verzweifelt zu unterdrücken versucht. Am schlimmsten ist es wenn sie nass gewesen waren und an der frischen Luft trocknen. Die Locken hat sie von ihrer Mutter geerbt und ist einer der Gründe warum sie die rote Mähne gerne mal locker zurück bindet, was nicht all zu viel bringt da lockere Strähnen oft wieder raus rutschen. Die meisten Strähnen hängen ihr im Gesicht, wobei man nie ihr ganzes Gesicht sieht ohne die Strähnen weg schieben zu müssen. Ihre Augen sind ein hübscher Kontrast dazu, da sie die eisblaue Farbe von Gletschern haben. Der Kontrast ist immer schön zu sehen wenn Akakos Pony vor ihrem linken Auge hängt und das Blau durchschimmert. Ihre Augen wirken stets fern und undurchsichtig, nur selten werden sie klar, wirken dadurch aber noch gefährlicher, als würde sie Jemanden allein mit ihrem Blick Mundtot machen können. Wie jede Augen erzählen auch ihre eine kleine, eigene Geschichte. So erzählen ihre Blicke von Trauer, Verlust, doch auch Wärme und Geborgenheit, Hass, alles Dinge die sie einst erfahren durfte. Nur selten kommen diese Erinnerungen in Form von leichtem Funkeln ans Licht denn mittlerweile ist es ihr zu wieder irgendetwas von sich preis zu geben. Wahrscheinlich weil sie nicht auf ihre Vergangenheit angesprochen werden möchte und das Ganze auch am liebsten vergessen würde. Obwohl sie oftmals genug Schlaf zu bekommen scheint, ist unter ihren Augen immer ein kleiner Schatten zu sehen, was man ab und zu fälschlicher Weise als Eyeliner abtut. Wenn sie dann selbst in den Spiegel sieht seufzt sie nur, doch es unterstreicht ihr Gemüt und ihr auftreten. Ihre Mimik ist meist verschlossen und wirkt wie Stein, traurig, leblos, wunderschön, doch ab und zu bildet sich ein leichtes Lächeln auf ihren blassrosa farbenen Lippen. Ihr Mund, wirkt ebenfalls leicht auffällig. Sie hat zwei Ringe jeweils unter einem Schneidezahn in der Unterlippe gepierct. Ansonsten ist nichts auffällig an ihrem Gesicht. Keine Narbe. Nichts. Ohrringe sind bei ihr meist aus silber bestehende Kreuze. Am liebsten ist dem Mädchen Silber, da es so glatt und rein erscheint, unauffällig. Dieses Kreuz Symbol findet man häufig bei ihr, sowohl auf ihrem Rücken, wo es als Tatoo mit langen Schwingen abgebildet ist, dessen Spitzen sich bis zu ihren Bauch ziehen, als auch als Kette an ihrem Hals. Das Tatoo hatte sie sich stechen lassen kurz nachdem sie Kusa verlassen hatte, warum genau wusste sie auch nicht, vielleicht als Zeichen eines neuen Anfangs, als Abschluss. Zurück zum Hals. Ein schwarzes Halsband ziert ihn. Es ist schlicht und dient keinem besonderen Zweck. Das Silberkreuz ihrer Kette hängt meist ungefähr bei ihren schmalen, beinahe zierlichen Schlüsselbeinen die gut sichtbar sind, da sie eine schwarze, schlichte Corsage trägt. Sie scheint auf dem ersten Blick unbequem und unpraktisch erscheinen, doch das Mädchen kann sich perfekt in ihr Bewegen, und dadurch dass der Stoff nicht so leicht ist dringen sowohl Kunais als auch Schläge nicht so so stark zu ihr durch. Natürlich bietet es kaum Schutz, aber immerhin. Einige Muster zieren den Stoff, verschnörkelte graue Ranken und schwarze, schlichte Riemen aus glattem Leder um die Größe zu variieren. Passend zu der Corsage trägt sie eine schwarze kurze Hose, die durch einen Gürtel aus wirren schwarzen Bändern fixiert wird. Die Hose hat 4 Taschen. Zwei vorne und zwei hinten. Der Stoff ist leicht und praktisch. Normal hört man Akako wenn sie näher kommt, da das klingeln der Ketten, die an ihren Armen sind sie verrät. Doch diese Ketten sind nicht ohne Grund da. Sie sind das Verbindungsstück von Armstulpe zu Metallring, der an ihrem Oberarm sitzt. Einen besonderen Zweck erfüllen sie nicht, doch so was gefällt dem Mädchen einfach. Unter der kurzen Hose gucken schwarze Netzstulpen hervor die über ihre Knie gezogen sind. Erfüllt auch keinen besonderen Zweck. Ihre Schuhe gehen knapp unter die Knie und haben mehrere Riemen, um die Größe zu fixieren, als auch zur Zierde. Natürlich sind sie schnell und bequem mit einem Reißverschluss zu öffnen und zu schließen, das ganze zu schnüren würde mehr Zeit beanspruchen als sie praktisch wären Die Sohle ist mehrere Zentimeter hoch , so wird sie etwas größer, und haben Metall sowohl vorne, an den Kappen, als auch hinten und an den Seiten. Dadurch werden sie recht schwer, allerdings ist es Gewöhnungs-Sache, und die Tritte haben mehr Schwung. Sie sind praktisch und für jeden Untergrund geeignet, auch Wasserfest, nur sollte man mit ihnen nicht unbedingt in einen See fallen. Auf Missionen trägt sie natürlich die für ANBU gewöhnliche Kleidung. Auch ihre Maske darf nicht fehlen, in Form eines Panthers. Wenn man sie sieht würde man behaupten dass ihre Lieblingsfarbe wohl Schwarz sei. Im Großen und Ganzen wirkt ihr Aussehen eher düster und beängstigend. Akako selbst ist der Annahme, dass ihr Vater sie nicht sehen konnte da sie das jüngere Abbild ihrer Mutter ist.

Geschlecht: Weiblich

Persönlickkeit: Auffallend unauffällig. Naja okay, nicht ganz. Die Frau hat eine recht makabere Persönlichkeit. Ihre Stimmungen wechseln gerne mal und sie ist äußerst launisch. Dennoch hat sie sich unter Kontrolle, auch wenn es ihr manchmal schwer fällt. Auf der einen Seite ist sie ruhig und sehr bedacht. Sie wartet die meisten Situationen ab und greift erst ein, wenn es unbedingt nötig ist. Auch wenn sie sich eigentlich nichts aus ihrem Auftreten macht, unterdrückt sie auf der anderen Seite ihr impulsives Wesen. Sie kann äußerst aggressiv werden und sogar gefallen am Töten finden, was sie normalerweise eher anstößt. Sinnloses Blutvergießen macht sie eher wütend. Nun gut, wütend. Wirklich wütend wird die junge Frau selten. Sehr selten. Meist gelingt es ihr sich schnell genug wieder zu beruhigen und zur Besinnung zu kommen. Wenn die Kunoichi alleine in ihrem Zimmer hockt und an die karge Wand starrt, wird sie oft melancholisch und scheint zu nichts wirklich Lust zu haben. Wenn das der Fall ist wirft sie sich aufs Bett und schläft etwas. Für ihr Alter schläft Akako ausgesprochen gerne und lange. Für sie ist es die einzige Zeit die Frieden verspricht. Wenn es dann mal vorkommt dass sie gut gelaunt ist, kann es sogar vorkommen dass sie leicht grinst und einigermaßen gesprächig wird. Allerdings hat sie dann immer noch eine gewisse Spur von Sarkasmus in der Stimme. Menschenmassen meidet sie und auch wenn mehr als 1 bis 2 Personen in ihrem Umkreis sind wirkt sie leicht angespannt. Nur bei Freunden wird sie lockerer, und nimmt eine ganz anderes Wesen an. Sie wird freundlich, hilfsbereit und manchmal sogar impulsiv. Dann kommt es auch vor dass sie Lacht, was zu Bauchschmerzen bei ihr führt. Meist kauerte sie dann auf den Boden und jammert lachend. Wenn sie dagegen traurig wird, was öfters kurz darauf folgt, weint sie kaum, allerdings merkt man an ihrer Lustlosigkeit, dass ihre Stimmung gewechselt hat. Auch hat sie in der Zeit weder Hunger noch Durst. Sie wird allerdings nur Traurig wenn entweder ihr überschwängliche Freude nachlässt oder sie vorher sehr wütend war. Wütend wird sie wie erwähnt, recht selten, da sie das meiste noch tolerieren kann. Sie hat gelernt ihre Meinung richtig auszudrücken und Niemanden damit anzugreifen, auch, wie sie sich vorgesetzten gegenüber zu verhalten hat. Wenn sie sich allerdings mit einer geliebten Person streitet, bereut sie es hinterher schnell, besonders wenn sie ausgerastet ist. Dann kommt Akako schnell wieder angetapst und entschuldigt sich. Dabei zeigt sie auch ehrliche Reue, denn sonst würde sie es nicht tun. Alles im allen ist sie ein ziemlich ungewöhnlicher Charakter, mit dem es selten langweilig, aber auch höchst anstrengend werden kann.

Rang: ANBU Captain

Ausrüstung:
25 Shuriken- Befinden sich am linken Bein an einer Tasche befestigt, die ca 20 cm lang und 7 cm breit ist. Die Shuriken sind darin aufgestapelt und griffbereit.
20 Briefbomben- Die dünnen Blätter befinden sich in einer Gesäßtasche aus Stoff, die an ihrem Gürtel / ANBU Uniform angebracht ist.
15 Kunai- Die Kunai befinden sich an ihrem rechten Bein, in einer identischen Tasche zum linken Bein. 5 davon befinden sind im normalfall ebenfalls an ihrem Gürtel angebracht.
Draht - normale Gesäßtasche eines Shinobis.
1 Katana- auf dem Rücken, angebracht mit einer festen Schnur.
1 Fächer- Ebenfalls auf dem Rücken angebracht- Auf Missionen in einer Schriftrolle versiegelt um ihn unauffälliger zu transportieren.
10 Senbon- In einer Gürteltasche, rechte Hüftseite.
10 Nahrungspillen- In einer wirklich kleinen Tasche ( 5x5 cm), linke Hüftseite.
1 Erste-Hilfe-Koffer- Versiegelt in einer Schriftrolle, da er seltener benutzt wird.
4 Schriftrollen- am Gürtel angebracht, hinterer Bereich.


Teammitglieder: -

Elemente: Fuuton

Charackterstory:
In so wenigen Tagen, hatte sich so viel verändert. Akakos Blick glitt auf die Straße zu ihrem Fenster. Es war mitten in der Nacht, der Regen prasselte gegen die Fensterscheibe. Das Zimmer in dem das junge Mädchen saß war vollkommen düster, kein Licht brannte. Das Haus insgesamt war nicht erleuchtet. Es blitzte, und gleißendes Licht fiel hinein. Akako schloss leicht die Augen, als ihr eine salzige Träne die Wange benetzte. Gestern Abend...um diese Zeit...würden sie noch leben, wenn sie nicht die Ausbildung begonnen hätte? Wenn sie brav auf ihre Mutter gehört hätte? Auf ihre dummen Vorurteile? Das Mädchen hatte gegen den Willen ihrer Familie eine Ausbildung zum Ninja begonnen, da diese es strikt ablehnte sich dem Ninja- Dasein zu widmen. Durch das Bluterbe des Clans wurde die Familie oft gemieden und die Dorfbewohner fürchteten ihre Macht, weswegen es die Clan-Oberhäupter der vorherigen Generationen es für besser hielten diese Fähigkeiten nicht mehr zu gebrauchen, und als normale Menschen, Zivilisten weiter zu leben. Ein einziges kleines Mädchen machte alles zu nichte, in dem sie es nicht lassen konnte ihre Nase in Angelegenheiten zu stecken, 'die sie ja nichts angingen'. So kam es, dass sie schon nach kurzer Zeit Ge-Nin wurde und als sie am gestrigen Tag von der Schule kam, Niemanden mehr vorfand. Alles, was anders war, war das Blut dass auf den Boden verteilt war. Von ihrer Mutter oder gar ihrem Bruder, keine Spur. Einige ANBU meinten, sie seien tot, so viel Blut wie da lag. Wahrscheinlich wurden ihre Leichen verschleppt um an das Bluterbe zu gelangen. Deswegen machten sich die ANBUs auch auf den Weg, um die Leichen zu finden. Es wäre fatal wenn das Erbe in falsche Hände geriete. Akako tapste hinunter, zu einem alten Schrank. Der stand hier schon, seit sie denken konnte. Langsam strich sie über das alte Holz. Ihre Mutter hatte diesen Schrank geliebt. „Mutter...“, hauchte sie und wieder liefen ihr Tränen über die Wangen. Das war zu viel für sie, sie konnte es nicht glauben, alles verloren zu haben. Sie hockte sich hin und begann zu weinen, solange bis sie keine Tränen mehr hatte. Mit zitteriger Hand suchte sie eine alte Karte heraus, welche die verschiedenen Dörfer zeigt. Soweit sie sich erinnern konnte, lebten ihr Onkel und ihre Tante noch in Konoha..ja, Konoha hatten sie damals verlassen als ihr Bruder begann eine höhere Handelsschule zu besuchen, und waren nach Kusa gegangen....wie alt war sie da gewesen? 8? Der Clan hatte viel gehandelt als sie das Ninja- Dasein aufgaben. Noch in der selbigen Nacht packte Akako ihre Sachen und brach auf. Alles was sie mitnahm waren Erinnerungen an ihre Familie, ihre Katzen (diese durften unter keinen Umständen zurück gelassen werden) und einiges an Klamotten und Proviant. Das Mädchen hoffte ihre Verwandten würden sie aufnehmen, nur allein aus dem Grund weil sie ein kleines 12 jähriges Mädchen nicht alleine lassen konnten. Das Mädchen versuchte ungehindert das Dorf zu verlassen, auch Niemand sah sie. Die ANBU würden erst etwas merken, wenn sie schon längst weg war. So versuchte sie ihre Spuren zu verwischen und verlief sich zwei mal. Einmal landete sie an der Grenze Sunas, das andere mal näher, am Meer. Dann endlich konnte sie das Dorf Konoha durch die Blätter sehen, als sie auf einem Ast stand. Sie hatte einige Kratzer im Gesicht und sah auch recht mitgenommen aus. Langsam blickte sie zurück. Dort würde sie keiner vermissen, ihr Vater gab ihr die Schuld, konnte sie nicht ertragen, liebte sie nicht. Er hatte ihre Mutter verlassen als das Mädchen 6 Jahre alt war und ihr Bruder 9. Er war ein Arschloch. Akako sprang vom Ast und machte sich auf den Weg ins Dorf. Dort durfte sie auch nur bleiben, weil sie Verwandte dort hatte. So wurde sie einem neuen Team zugewiesen, bis sie Chu-Nin wurde. Sie lebte nicht unbedingt bei den Verwandten, auch wenn sie sehr freundlich zu Akako waren. Sie lebte in einem eigenen kleinen Haus. Einige Menschen kannte das Mädchen noch von früher, doch ihr eigentliches Team, hatte sie zurück gelassen.

Jetzt, gut 9 Jahre später sitzt die junge Frau gerne am Waldrand und wartet auf ihren alten Sensei, der wie so oft zu spät kommt. In solchen Momenten erinnert sie sich genau an das erste Treffen mit Yoshiko...

Der Tag,der ihr Leben veränderte,spielte sich wieder an einem Trainingsplatz ab.Sie war wieder hart am trainieren,besonders an ihren Schatten.Sie versuchte ein bestimmten Gegenstand ganz in Schatten zu hüllen.Diesmal war das Zielobjekt ein einfacher Baum. Akako stand ruhig auf dem Trainingsplatz,einige Meter von dem besagten Baum entfernt und konzentrierte sich auf ihn. Die Schatten erschienen, allerdings wollten sie sich nicht so richtig ausbreiten.Sie versuchte es immer weiter,bis sie erschöpft auf den Boden sackte.Den Blick gen Himmel gerichtet begann sie zu träumen,in Erinnerungen zu schwelgen,obwohl sie eigentlich nie mehr an ihre Vergangenheit denken wollte.Als sie damals mit Emi und Miharu trainiert hatte...Wie sie sich immer über ihren Sensei beschwert hatten,weil er nichts besseres zu tun hatte als einen zu viel zu trinken...Wenn sie daran dachte huschte unbemerkt ein verstohlenes Lächeln über ihr Gesicht.Nein,sie durfte jetzt nicht wegen so einer kleine Hürde stoppen.Entschlossen richtete sie sich wieder auf,klopfte sich das Gras von der Hose und begann erneut sich auf den Baum zu konzentrieren.Der Schatten schlang sich um den Baum,kam aber nicht weiter. Akako knurrte leicht,ballte die Hände zu Fäusten und versuchte sich mehr zu konzentrieren.Das Resultat waren nur Kopfschmerzen.
„Du musst dich auf den ganzen Baum konzentrieren,nicht nur auf einen Punkt“.,ertönte eine ruhige,weibliche Stimme. Akako erinnerte der Klang an das friedliche Plätschern eines Baches,oder das Rascheln der Blätter im Wind.Erstaunt drehte sie sich zu der Person um,welche ihr den Ratschlag gegeben hatte.Es war eine schwarzhaarige Frau mit dunklen,tiefgründigen braunen Augen. Akako konnte ihr Alter nicht genau fest legen,sie schätzte sie so um die 26.Wenn man ihr Gesicht doch besser erkennen könnte...Die Hälfte ihres Gesichtes verdeckte sie nämlich mit einem schwarzen, seidenen Tuch, welches perfekt mit dem Fabrton ihres Oberteils harmonierte. Sie war schlank, beinahe zierlich und um einiges größer als Akako. Diese reichte ihr vielleicht bis zur Brust...besonders fielen Akako ihre Katana auf ,welche die Frau gekreuzt über den Rücken trug. Eine Kunoichi, kein Zweifel. Akako suchte nach ihrem Stirnband, wobei ihr Blick auf eine Maske fiel ,nach kurzem betrachten realisierte sie, das dies wohl eine ANBU-Maske sei .Akako war so damit beschäftigt, die Frau zu mustern,dass sie vergaß,dass diese sie angesprochen hatte.Dennoch sprach die Frau nicht erneut. Nachdem Akako sie genug angestarrt hatte, blickte sie wieder in diese unglaublich dunklen Augen. Das sie ihren Braun-Ton nicht verloren,wunderte Akako. Die Kunoichi sah sie mit einem Blick an,den Akako nicht sofort zuordnen konnte. Irgendwie wissen und vertrauenswürdig, doch trotzdem distanziert und gerissen.Diese Augen schienen Akako zu durchdringen und jeden ihrer Gedanken zu ergreifen. Unentwegt sah der ANBU sie an. Das erschrak Akako ein wenig,und sie vermochte ihre Stimme nicht sofort wieder zu finden.“Entschuldigt...was habt ihr gesagt?“,fragte sie zaghaft ,fast ein wenig verunsichert,was Akako noch mehr aus der Bahn warf.Sie war sich nicht sicher,aber sah sie in den Augen der Frau nicht etwas wie Belustigung aufblitzen? „Du solltest dich auf das ganze Objekt konzentrieren,nicht nur auf einen Punkt.“,wiederholte die Frau wieder mit ihrer beruhigenden Stimme. Akako war nun völlig durcheinander.Wollte diese Frau ihr wirklich erklären wie sie ihr Bluterbe zu benutzen hatte?! Akako musste sich erstmal sammeln und ihre Gedanken ordnen. Also,vor ihr stand eine Kunocihi,wahrscheinlich ein ANBU,der ihr gerade riet wie sie ihr Bluterbe effektiv einzusetzen hatte.Das empörte Akako schon ein wenig,und sie empfand etwas,das der Demütigung schon sehr nahe kam.“Entschuldigt mal,aber wer seit ihr überhaupt?“,fragte sie leicht aggressiv. Der ANBU schloss seine Augen,es sah so aus als würde er lachen,aber kein Laut drang aus seinem Mund.Vielleicht bildete Akako sich das nur ein.“Mein Name lautet Masao Yoshiko,du kannst mich auch Yoshi nennen.“,antwortete die Frau freundlich.“Und weiter?“,fragte Akako hingegen eher mürrisch.Sie wusste auch nicht warum sie so unfreundlich reagierte,und es würde ihr später bestimmt leid tun,das wusste sie jetzt schon.“Nun,ich bin ein ANBU aus Konoha,wie du dir bestimmt denken kannst und habe dein Training beobachtet,schon seit geraumer Zeit.Sagen wir,ungefähr seit der Chu-Nin Prüfung?“,erläuterte Yoshiko unverblühmt. Wenigstens war sie ehrlich...Dennoch irritierten diese Worte Akako .“Yoshiko-san,sagt ihr? Na dann...mal sehen ob ihr recht behaltet...“,murmelte Akako und wand sich wieder ihrem Baum zu. Yoshiko schien zuversichtlich.Und tatsächlich. Akako versuchte nun sich auf den ganzen Baum zu konzentrieren,und es klappte.Als die Schatten das Gewächs ganz umhüllt hatten,drückte Akako ihre Hand fester zusammen,und der Baum zersplitterte unter dem Druck des Schattens.Akako sah erst von den Überresten des Zielobjekts zu Yoshiko und wieder zurück.“Woher wusstet ihr das?“,fragte sie verwundert.“Ach...ich habs mir so gedacht.“,antwortete diese mit einer fröhlichen Stimme.
Von diesen Tag an,gab Yoshiko Akako immer mehr Tipps,wenn diese trainierte und die hilfsbereite Kunocihi 'zufällig' vorbei schaute. Akako erfuhr jedes Mal ein bisschen mehr über die rätselhafte Frau und berichtete auch immer etwas über sich.Irgendwann begannen die beiden regelmäßig zusammen zu trainieren und Akako fing an, Sympatie für Yoshiko zu empfinden.
Es war ein warmer Oktobertag als Yoshiko und Akako sich zum trainieren,am Fluss verabredet hatten. Yoshiko erschien wie immer pünktlich,auf die Sekunde genau,was Akako immer wieder erstaunte.Sie selbst würde es nie so genau schaffen.Entweder war sie zu früh oder zu spät...Mittlerweile,bewunderte sie Yoshiko sogar etwas,was sie sich selbst natürlich nicht eingestehen wollte.Sie sah sie als Vorbild,auch wenn es ihr nicht bewusst war.Als Yoshiko dann vor Akako auftauchte,war ihr Blick ganz anders als sonst.Irgendwie..ernster. Akako legte den Kopf leicht schief. Nun fand sie heraus, dass ihr Lebensweg eine ganz andere Bahn einschlug als vermutet. Denn ihr zukünftiger Sensei schlug ihr vor, sie zu lehren. Natürlich lies sie die junge Kunoichi das nicht entgehen...
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